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Fettabsaugung – Operationsverfahren

Von kleinen, ca. 0,5 cm langen Einschnitten aus wird das überschüssige Fettgewebe unter der Haut mit speziell dafür konstruierten Metallröhren mit einer starken Vakuumpumpe abgesaugt. Entscheidend für den dauerhaften Erfolg dieser Operationsmethode ist die Tatsache, dass dabei das Übermaß an Fettzellen also echtes “Gewebe”- entfernt wird, das die Laune der Natur an manchen Körperstellen im Übermaß verteilt hat. Im Gegensatz dazu steht die Gewichtsabnahme durch Diät o.ä., bei der die vorhandenen Fettzellen nur schrumpfen und sich bei übermäßiger Kalorienzufuhr wieder genauso ausdehnen, wie zuvor. Grundsätzlich können mehrere Körperregionen in einem Eingriff behandelt werden, wenn die Gesamtfettmenge dabei nicht zu groß wird und damit ein untragbares Risiko entstehen würde. Die Operation dauert je nach der Ausdehnung des Befunds zwischen einer halben und zwei Stunden und erfolgt meist in Vollnarkose, die ein erfahrener Facharzt für Anästhesie durchführt. Bei kleineren Problemzonen kann der Eingriff auch in örtlicher Betäubung und ambulant erfolgen.

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Beispiele für typische Fettgewebsüberschüsse
Operatives Vorgehen bei der Fettabsaugung
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