Cellulite-München

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Pfirsich statt Orangenhaut
» Woher kommt Cellulitis?
» Behandlung durch Bionthophorese
» Behandlung mit Lipolifting®

Ob schlank oder rundlich: irgendwann haben fast alle Frauen mit Cellulitis (Orangenhaut) zu tun.Meist bleibt der Kampf gegen die unschönen Dellen an Beinen oder Po dabei erfolglos. Erst neuerdings bietet die moderne Medizin Methoden, die tatsächlich Besserung versprechen.

Woher kommt Cellulitis?

Männer und Frauen haben eine unterschiedliche Bindegewebsstruktur. Während die Fettkammern in der Oberhaut bei Männern diagonal angeordnet sind, liegen die Fettkammern bei Frauen vertikal. Dadurch sind Fettzellen bei Frauen auf der Haut sichtbar, bei Männern nicht. Orangenhaut ist also in erster Linie ein weibliches Problem. Ihre Entstehung wird durch fettreiche Ernährung und mangelnde Bewegung unterstützt. Wichtige Faktoren sind aber auch Veranlagung und hormonelle Schwankungen (Menstruation, Schwangerschaft, Menopause). Darum sind oft auch schlanke und junge Frauen betroffen.

Was kann man dagegen tun?
Sport und ausgewogene Ernährung sind sehr gute Mittel zur Vorbeugung.
Wenn Orangenhaut aber schon sichtbar ist, helfen sie oft wenig.
Das liegt daran, dass die geschwollenen Fettzellen nicht nur unschön aussehen. Sie drücken auch die Blutgefässe ab und stören den natürlichen Reinigungsprozess durch das Lymphsystems. Fett wird zwar weiterhin eingelagert, der Fettabbau, der Abtransport von Giftstoffen sowie der Nährstoffzufluss werden jedoch behindert. Das macht es so schwierig, Orangenhaut zu verbessern.
Aus der großen Fülle von Angeboten zur Cellulitisbehandlung möchten wir deshalb nur die zwei Methoden vorstellen, die unserer Meinung nach am meisten Erfolg versprechen.

Hormonelle Behandlung durch Bionthophorese

Männer haben keine Cellulitis, weil Ihre Oberhaut dicker und anders strukturiert ist. Verantwortlich dafür sind die männlichen Hormone Androgene. Verabreicht man einer Frau Androgene, hindern sie das weibliche Hormon Östrogen daran, die Fasern im Bindegewebe säulenförmig auszurichten. Die weiblichen Collagenfasern können sich ähnlich wie beim Mann anordnen. Dadurch wird die Haut gestrafft und geglättet.

Die Technik:
Bei der Biontophorese wird ein Hormongel auf die Haut aufgetragen. Dieses wird über Schwachstromimpulse durch die Haut in das Unterhautfettgewebe geschleust. Der schmerzfreie Vorgang wird über fünf bis sechs Wochen einmal pro Woche wiederholt. Ergänzend sollte man täglich selbst eine Salbe einmassieren. Die Wirkung hält normalerweise sechs bis acht Monate an. Dann genügt eine Auffrischungsbehandlung, um den Effekt zu erhalten.

Was Sie beachten sollten:
Auch Frauen besitzen von Natur aus Androgene. Unter anderem sollten Frauen einen gewissen Testosteronwert aufweisen. Ist dieser zu niedrig, wird das Gewebe geschwächt und Orangenhaut gefördert.
Trotzdem sollte man immer bedenken, dass Hormone keine Kosmetika, sondern hochwirksame Medikamente sind. Eine Überdosierung von Androgenen zum Beispiel hat Nebenwirkungen wie verstärkten Haarwuchs, unreine Haut und eine tiefe Stimme. Wir empfehlen eine Hormonbehandlung deshalb ausschließlich dann, wenn der Androgenspiegel zu niedrig ist. Dazu ist eine eingehende Analyse unerlässlich

Mechanische Behandlung mit Lipolifting®

Das Lipolifting® ist eine Tiefenmassage, die Cellulitis in mehrfacher Hinsicht bekämpft:

  • die Massage stärkt die Bindegewebsstruktur
  • gezielte Reize lassen neue Bindegewebszüge entstehen und straffen so die Haut
  • die Blutzirkulation wird angeregt
  • das Lymphsystem wird stimuliert, so dass Giftstoffe abtransportiert werden können und der Fettabbau wieder möglich ist.

Die Technik:
Ein Massagegerät rollt die Haut durch Vakuum. Die behandelten Stellen sind dabei durch einen Kompressionsanzug geschützt. Die Massage selbst wird als äußerst entspannend und erholsam empfunden. Anschließend fühlt man sich revitalisiert und erfrischt.

Die Ergebnisse:
Lipolifting® regt die natürlichen Körperfunktionen so gezielt und effektiv an, dass bereits nach 5 bis 8 Behandlungen erste Erfolge sichtbar sind. Anschließend genügt eine Auffrischbehandlung alle vier bis sechs Wochen für eine dauerhaft gutes Ergebnis. Unabhängige Studien belegen zudem, dass in 7 von 8 Fällen messbare Verbesserungen eintreten.

Auch hier hilft Lipolifting®:
Durch die umfassende Hautstimulierung kann Lipolifting® auch in anderen Bereichen eingesetzt werden

Figurmodellierung (Waschbrettbauch und Co)
Wenn trotz Fitnesstraining die Muskeln nicht klar definiert sind, liegt dies an einem gestörten Fettabbau (Lipolyse) in der oberen Hautschicht. Lipolifting® “mobilisiert” das Fett in der Oberhaut. Es spaltet sich in Triglyceride und Fettsäuren auf, das Glycerin wird über das Lymphsystem abgeführt und die Fettsäuren werden im Blutkreislauf abtransportiert. Auf diese Weise fördert Lipolifting® den natürlichen Fettabbau an Stellen, denen normalerweise weder durch Sport noch Diäten beizukommen ist.

Natürliche Hautstraffung
Auch altersbedingte Falten im Gesicht, hängende Wangen und Doppelkinn lassen sich behandeln. Mit den Jahren funktioniert der Nährstofftransport in die obere Hautschicht nicht mehr so gut. Dadurch wird die Haut nicht mehr ausreichend versorgt und verliert ihre Elastizität. Lipolifting® stimuliert die Mikrozirkulation und stärkt die Blutgefässe, so dass sich die Haut wieder mit Sauerstoff und Feuchtigkeit anreichern kann.
Gleichzeitig werden Stoffwechsel aktiviert und die Collagen- sowie Elastinproduktion angeregt, was zu einer glatteren Haut führt. Angenehme Nebenwirkung ist ein Peelingeffekt. Abgestorbene Hautzellen lösen sich nach einem Lipolifing® leichter, wodurch der Teint ein frischeres, strahlenderes Aussehen erhält.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.lipolifting.de

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