Brust-OP-München
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Brust OP – Der Natur nachhelfen
Ein klassisches Schönheitsmerkmal des weiblichen Körpers ist eine schön geformte Brust. Oft wird ein “Zuwenig” oder “Zuviel” als störend empfunden und beeinträchtig das weibliche Wohlempfinden und Selbstbewußtsein. Das äußere Erscheinungsbild Ihrer Brust wird als Makel empfunden und viele Frauen mit sehr kleinen Brüsten fühlen sich auch insgesamt weniger weiblich. Eine Brust OP kann diesen Frauen zu einem besseren Lebensgefühl und zu einem neuen Körperbewusstsein verhelfen und so ihr Selbstbewusstsein und Aussehen positiv verändern.

Zur Information: Alle ?Brust OP`s? werden von unserem Facharzt für ästhetische und plastische Chirurgie (Mitglied der VPPC/DGPRÄC) in unserer darauf spezialisierten Fachklinik vorgenommen.
Brust OP – die möglichen Eingriffe im Einzelnen
Brustvergrößerung
Bruststraffung
Brustverkleinerung
Brustvergrößerung
Der richtige Arzt
Das Beratungsgespräch
Vorbereitung der Operation
Durchführung einer Brust OP
Was Sie nach der Brust OP beachten sollten
Was sonst noch für Sie wichtig sein könnte
Der richtige Arzt
Brustvergrößerungen sind heute unter anderem die meisten nachgefragten Eingriffe in der ästhetischen Chirurgie. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile.
Durch die steigende Anzahl an Brust OPs liegen heute sehr viele medizinische Erkenntnisse vor. Demnach gibt es zwischenzeitlich auch eine große Zahl erfahrener Schönheitschirurgen, die bereits zahlreiche Brustvergrößerungen durchgeführt haben und exzellente Experten auf ihrem Fachgebiet sind.
Von Nachteil ist, das eine steigende Nachfrage auch ein steigendes Angebot von Brust OP´s nach sich zieht und somit auch unerfahrene Ärzte diese Eingriffe anbieten. Für den Patienten ist es oft sehr schwer kompetente Ärzte von weniger erfahrenen Ärzten zu unterscheiden. In unserer Klinik werden Sie nur von sehr erfahrenen Ärzten behandelt. Sprechen Sie uns darauf an!
Das Beratungsgespräch
Im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgesprächs mit dem Chirurgen stellen wir mit Ihnen gemeinsam Ihre individuellen Wünsche fest. Dieses Gespräch ist auch wichtig damit der Arzt mit Ihnen gemeinsam ein in Ihrem individuellen Fall bestmögliches, realistisches Ergebnis festlegen kann. Unser Arzt berät Sie dabei umfassend über die unterschiedlichen Zugangswege und die unterschiedlichen Implantatformen. Auch ist festzulegen ob das Implantat über oder unter den Brustmuskel gelegt wird, und die damit verbundenen Vor und Nachteile. Gemeinsam mit dem behandelnden plastischen Chirurgen werden Sie die gewünschte Brustgröße festlegen. Selbstverständlich beantworten wir auch gerne Ihre individuellen Fragen.
Vorbereitung der Operation
Bevor mit der Brust OP begonnen wird, wird sich der Chirurg versichern, dass Sie gesund sind und umfassend über die Brust OP aufgeklärt wurden. Der behandelnde Arzt wird mit Ihnen gemeinsam die Position des Implantats festlegen. Vor der Brust OP wird die Brust mit einem Maßband und einem Caliper (Schieblehre) gemessen. Abschließend wird der behandelnde Arzt mit Ihnen über den weiteren Ablauf nach der Brust OP sprechen.
Durchführung einer Brustvergrößerung
Die unterschiedlichen Brustimplantate können an verschiedenen Stellen bzw. Zugängen eingesetzt werden.
Implantate:
Runde Implantate: runde Implantate unterschiedlicher Projektion (Höhe).
Anatomische/ tropfenförmige Implantate
Es stehen fünfzehn verschiedenen anatomischen Formen zur Auswahl. Auf diese Art und Weise ist gewährleistet, dass wir – ausgehend von Ihrer Körpergröße und Statur Ihrem individuellen Traumergebnis so nahe wie möglich kommen.
Asymetrische Brüste können wir angleichen. Die Implantate sind entweder mit Kochsalzlösung oder mit Silikongel gefüllt. Die natürlichsten und schönsten Ergebnisse erreichen wir bei Brustvergrößerungen mit silikongelgefüllten Implantaten.
Implantate, welche mit Kochsalzlösung gefüllt werden, sind zumeist fester und schwerer als die natürliche Brust und können unangenehm gluckernde Geräusche verursachen. Sie können sicher sein, dass wir nur die sichersten und besten Produkte verwenden.
Heutezutage sind die Implantate sehr viel sicherer als noch vor einigen Jahren, denn Aufgrund des technischen Fortschritts bietet die Aussenhaut der Implantate heute den bestmöglichen Schutz vor Verletzungen des Implantates. Die marktführenden Hersteller (Mentor und Inamed) geben eine lebenslange Austauchgarantie.
Das Risiko einer Kapselverhärtung wird durch die raue (texturierte) Oberfläche weitgehend ausgeschlossen. Werden bei einer Brust OP Silikongel-Implantate verwendet, besitzen diese heute den sogenannten “Gummibärchen-Effekt”, das bedeutet, dass selbst dann kein Gel aus dem Implantat auslaufen würde, wenn man aus dem Implantat ein Stück ausschneiden würde.
Platzierung des Implantates:
Das Implantat kann an zwei Stellen eingesetzt werden:
a) unter dem Brustmuskel.
Nach Ablösung und Anhebung des Brustmuskels wird das Implantat unter dem Muskel platziert. Diese Vorgehensweise ist vor allem bei sehr kleinen Brüsten oder aber dann besonders geeignet, wenn aus anderen Gründen nur ein dünner Hautmantel vorhanden ist. In diesen Fällen sollte das Implantat nicht über den Brustmuskel gelegt werden, da es sonst sichtbar ist. Mammografien können später unproblematisch durchgeführt werden, da das Implantat auf diese Weise nicht “im Weg” liegt.
b) direkt unter der Brustdrüse
Bei dieser Variante wird das Brustimplantat zwischen Brustmuskel und Drüsengewebe platziert. Wenn genügend Drüsengewebe vorhanden ist, kann das Implantat unter dem Drüsengewebe “versteckt” werden, ohne dass es sich abzeichnet. Schlaffe Brüste können dadurch vorteilhaft gestrafft werden.
Schnitttechnik:
Bei der Brust OP können drei verschiedene Schnitttechniken zur Vergrößerung der Brust und zur Einführung des Implantats verwendet werden:
1. Schnitt in der Brustumschlagfalte
Die am häufigsten verwendete und sicherste Methode ist ein vier bis fünf Zentimeter langer Einschnitt in die Hautfalte unter der Brust.
2. Schnitt am Rand der Brustwarze
Hierbei wird genau am Rand des Warzenhofs ein Schnitt gelegt der bei normaler Wundheilung kaum sichtbar ist.
3. Schnitt in der Achselhöhle
Es kann auch im Bereich der Achselhaare ein Schnitt gelegt werden. Dort hat die Haut sowieso natürliche Falten, so dass der Schnitt bei normaler Wundheilung ebenfalls kaum sichtbar sein wird. Implantate lassen sich aber nur bis zu einer bestimmten Größe über diesen Zugang einsetzen.
Was Sie nach der Brust OP beachten sollten
Nach der Brust OP können die Brüste in den ersten 6-8 Stunden bei Druck und Bewegung schmerzen und geschwollen sein. Da sich die Haut erst der neuen Brustgröße anpassen muss, kann es auch sein, dass sich die Brüste gespannt anfühlen. Am Tag nach der Brust OP sollten die Schmerzen nachlassen. Mit Schmerzmitteln können sich bereits am Tag nach der Brust OP nach Hause entlassen werden. Nach circa zwei Wochen werden die Fäden gezogen. In den ersten Wochen nach der Brust OP muss ein Kompressions-BH als Stützverband getragen werden. Etwa nach einem Monat kann vorsichtig wieder leichter Sport getrieben werden. Das endgültige Ergebnis der Brust OP wird erst nach etwa drei Monaten sichtbar sein.
Was sonst noch für Sie wichtig sein könnte
Implantate und Brustkrebs: Es gibt keine Hinweise darauf, dass Implantate Brustkrebs fördern.
Sollten Sie eine erhebliche Gewichtsreduzierung planen, ist es sinnvoll zunächst abzuwarten bis sich das Gewicht stabilisiert hat.
Jede Operation birgt ein Risiko. Wie hoch diese ist, hängt vom Umfang des Eingriffs, vom persönlichen Gesundheitszustand und anderen Faktoren ab. Wir klären Sie im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgesprächs über Ihr individuelles Risiko auf. Unter Umständen raten wir Ihnen von einem Eingriff auch ab. In diesem Fall werden wir Ihnen alternative Möglichkeiten vorschlagen.
Bruststraffung
Bruststraffung
Das Beratungsgespräch
OP Vorbereitung
Durchführung einer Bruststraffung
Was Sie nach einer Bruststraffung beachten sollten
Was sonst noch für Sie wichtig sein könnte
Bruststraffung
Leider unterliegt auch die Brust im Laufe des Lebens gewissen Veränderungsprozessen, die zu einer Erschlaffung der Brust führen. Dies ist oft nach einer Schwangerschaft oder nach großen Gewichtsschwankungen der Fall. Auch Alter, Hautbeschaffenheit und Veranlagung spielen eine Rolle.
Manchmal wird eine Bruststraffung auch zum Angleichen der Brüste genutzt. Bei fast allen Frauen sind die Brüste unterschiedlich groß und verschieden geformt. Wenn diese Asymmetrie als unangenehm empfunden wird, wird in der Regel die schlaffere Brust gestrafft und so der festeren angepasst.
Ziel einer Bruststraffung ist es, dem Busen eine straffe, “aufrechte” Form zu geben. Das bedeutet: bei einer Bruststraffung wird in der Regel lediglich die Form, nicht aber die Größe der Brust verändert.
Das Beratungsgespräch
Auch bei einer Bruststraffung ist es sehr wichtig, sich in einem ausführlichen Beratungsgespräch über die verschiedenen Möglichkeiten einer Bruststraffung zu informieren. Dieses Gespräch dient vor allem dazu Ihre persönlichen Wünsche und Erwartungen zu besprechen und eine Vorstellung in Bezug auf ein realistisches Ergebnis zu bekommen.
Eine Bruststraffung kann alleine oder in Kombination mit anderen Brustoperationen durchgeführt werden. So ist eine Straffung manchmal auch in Verbindung mit einer Vergrößerung, einer Verkleinerung oder einer Rekonstruktion sinnvoll.
Auch gibt es verschiedene Schnitttechniken, je nach individueller Ausgangsposition. Unser plastischer Chirurg berät Sie im Beratungsgespräch umfassend über die verschiedenen Methoden der Bruststraffung und beantwortet Ihnen gerne Ihre persönlichen und individuellen Fragen.
Vorbereitung der Operation
Bevor der Chirurg mit der Planung der OP beginnt, wird er sich davon überzeugen dass Sie gesund sind und umfassend informiert wurden. Zur Operation benötigen wir eine aktuelle Laboruntersuchung und ein EKG, um sicherzustellen, dass Sie sich in einem guten Allgemeinzustand befinden. Eine Mammographie ist je nach Lebensalter und Vorgeschichte sinnvoll. Der Arzt wird mit Ihnen gemeinsam die Schnitttechnik (Narbenverlauf) festlegen und mit Ihnen die postoperative Phase besprechen.
Durchführung einer Bruststraffung
Am OP Tag werden am stehenden Patienten die Positionen der Mittellinie, der Unterbrustfalte und der Brustwarzen angezeichnet. Anschließend markiert man das gewünschte Ergebnis im Dekollete und die neue Höhe der Brustwarzen. Nach dem „goldenen Schnitt“ sollten die Brustwarzen in Höhe der Oberarmmitte sein, um ein möglichst jugendliches Erscheinungsbild zu schaffen.
Perimamilläre Straffung:
Tabaksbeutelähnliche Straffung der überschüssigen Haut um die Brustwarze (Mamille) herum. Später entsteht eine zirkuläre Narbe um die Brustwarze. Geeignet bei mäßigem Hautüberschuß, Brustdrüsengewebe wird dabei nicht entfernt.
Mamillenlift (Anhebung der Brustwarze):
Mondsichelförmige Entfernung der Brusthaut oberhalb der Brustwarze und Anhebung um 1 bis 1,5 cm. Die alleinige Anhebung der Mamille ist nur begrenzt möglich, um die Brustwarze nicht zu verformen. Liegt ein stärkeres Absinken der Mamille vor, muss die gesamte Brust gestrafft werden (s. u.).
Narbensparende Brustverkleinerung oder Bruststraffung (Lejour-Technik):
Bei stärkerem Durchhängen der Brust oder voluminöseren Brüsten wird schlüssellochähnlich Haut mit/ohne Drüsengewebe im unteren Brustteil entfernt. Es verbleiben Narben um die Brustwarze herum und senkrecht bis zur Unterbrustfalte. Sensibilität und Stillfähigkeit der Brust bleiben erhalten.
Was Sie nach einer Bruststraffung beachten sollten
Der Eingriff kann ambulant durchgeführt werden und ist relativ schmerzarm. Die Fäden werden am 12. – 14. Tag nach dem Eingriff entfernt. Die Pflege der Narben beginnt gleich anschließend, spezielle Narbensalben oder Pflaster sollten jedoch erst nach ca. 20 Tagen verwendet werden. Ein fester und unterstützender BH muss für sechs Wochen getragen werden.
Das Heben schwerer Lasten ist einen Monat zu vermeiden. Alle Tätigkeiten, die das operierte Areal zu stark beanspruchen oder zu einer Dehnung der Narben führen sollten drei Monate lang vermieden werden.
Was sonst noch für Sie wichtig sein könnte
Auch nach einer Bruststraffung sind die Brüste nicht immer hundertprozentig symetrisch. Die Höhe und Lage der Brustwarzen kann sich leicht unterscheiden. Ausschlaggebend dafür ist in erster Linie die individuelle Wundheilung, die auch von Ihrem Verhalten nach dem Eingriff abhängt. Folgen Sie deshalb unbedingt den Empfehlungen Ihres Arztes!
Je weniger Narben später sichtbar sind, desto besser. Darum ist es wichtig für jeden Einzelfall, die einzelnen Operationstechniken genau gegeneinander abzuwägen. Dabei hilft Ihnen unsere Beratung. Wir sprechen mit Ihnen die unterschiedlichsten Möglichkeiten durch und entscheiden gemeinsam, was für Sie das Beste ist.
Jeder medizinische Eingriff birgt Risiken. Wie hoch die Risiken sind, hängt vom Einzelfall ab: vom persönlichen Gesundheitszustand, vom Umfang des Eingriffs und anderen Faktoren. Wir klären das vor dem Eingriff gründlich ab und klären Sie auf. Dabei kann es auch sein, dass wir Ihnen von einem Eingriff abraten. Dann führen wir diesen auch nicht aus, sondern sprechen mit Ihnen über alternative Möglichkeiten.
Brustverkleinerung
Das Beratungsgespräch
Vorbereitung der Operation
Durchführung einer Brustverkleinerung
Was Sie nach einer Brustverkleinerung beachten sollten
Was sonst noch für Sie wichtig sein könnte
Brustverkleinerung
Sehr große Brüste sind oft nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern auch mit gesundheitlichen Nachteilen verbunden. Rückenschmerzen und eingeschränkte Bewegungsfähigkeit zum Beispiel sind häufige Begleiterscheinungen. Eine Brustverkleinerung kann diese Probleme lösen und zu einer wohlproportionierten, festen Brust verhelfen. Dabei wird die Größe reduziert, wodurch sich auch die Form verändert.
Das Beratungsgespräch
Auch bei einer Brustverkleinerung ist es sehr wichtig, sich in einem ausführlichen Beratungsgespräch zu informieren. Dieses Gespräch dient vor allem dazu Ihre persönlichen Wünsche und Erwartungen zu besprechen und eine Vorstellung in Bezug auf ein realistisches Ergebnis zu bekommen.
Unser plastischer Chirurg berät Sie in diesem Beratungsgespräch umfassend und beantwortet Ihnen gerne Ihre persönlichen und individuellen Fragen.
Vorbereitung der Operation
Bevor der Chirurg mit der Planung der OP beginnt, wird er sich davon überzeugen dass Sie gesund sind und umfassend informiert wurden. Zur Operation benötigen wir eine aktuelle Laboruntersuchung und ein EKG, um sicherzustellen, dass Sie sich in einem guten Allgemeinzustand befinden. Eine Mammographie ist je nach Lebensalter und Vorgeschichte sinnvoll. Der Arzt wird mit Ihnen die postoperative Phase und die Risiken besprechen.
Durchführung einer Brustverkleinerung
Eine Brustverkleinerung wird in der Regel in Allgemeinnarkose durchgeführt.
Bei einer Brustverkleinerung werden ähnliche Techniken eingesetzt wie bei einer Bruststraffung. Um überflüssiges Gewebe, Fett und Haut zu entfernen sind meist 2 Schnitte nötig: ein Schnitt um die Brustwarzen und ein vertikaler Schnitt von der Brustwarze zur Unterbrustfalte.
Eine Brustverkleinerung betrifft so gut wie immer auch die Brustwarze, die in der Regel versetzt werden muss. Meist wird auch der Brustwarzenhof verkleinert, der bei schweren Brüsten durch die Dehnung vergrößert ist. Es verbleiben Narben um die Brustwarze herum und senkrecht bis zur Umschlagsfalte. Sensibilität und Stillfähigkeit der Brustwarzen bleiben erhalten.
Nach der Operation legen wir einen festen Tapeverband an. Dieser stützt die Brust, sichert das Ergebnis und erleichtert dem Patienten die ersten Tage nach dem Eingriff.
Was Sie nach einer Brustverkleinerung beachten sollten
Bei einer umfangreichen Brustverkleinerung sollten ein bis zwei Nachte stationärer Aufenthalt eingeplant werden. Die Fäden werden am 12. – 14. Tag nach dem Eingriff entfernt. Die Pflege der Narben beginnt gleich anschließend, spezielle Narbensalben oder Pflaster sollten jedoch erst nach ca. 20 Tagen verwendet werden. Ein fester und unterstützender BH muss für sechs Wochen getragen werden.
Das Heben schwerer Lasten ist einen Monat zu vermeiden. Alle Tätigkeiten, die das operierte Areal zu stark beanspruchen oder zu einer Dehnung der Narben führt sollte drei Monate vermieden werden.
Was sonst noch für Sie wichtig sein könnte
Bei einer Brustverkleinerung ist es oft nötig, die Brustwarze zu versetzen. Meist kann dabei die Verbindung der Brustwarze zum darunter liegenden Gewebe erhalten werden. Dann sind in der Regel auch Empfindungsfähigkeit und die Fähigkeit zu Stillen weiter vorhanden.
Das Ergebnis kann immer leicht asymmetrisch sein. Grund dafür ist der individuelle Wundheilungsverlauf, der auch von Ihrem Verhalten nach der Operation abhängt. Folgen Sie deshalb den Empfehlungen des Arztes!
Jeder medizinische Eingriff birgt Risiken. Wie hoch die Risiken sind, hängt vom vom persönlichen Gesundheitszustand, vom Umfang des Eingriffs und anderen Faktoren ab. Wir klären das vor dem Eingriff gründlich und klären Sie auf. Dabei kann es auch sein, dass wir Ihnen von einem Eingriff abraten. Dann führen wir diesen auch nicht aus, sondern sprechen mit Ihnen über alternative Möglichkeiten.
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