Bauchstraffung-Düsseldorf

Bauchstraffung-Düsseldorf

Bauchstraffung
» Bauchstraffung
» Beratungsgespräch
» Vorbereitung der Operation
» Durchführung einer Bauchstraffung
» Was Sie nach der Operation beachten sollten
» Was sonst noch für Sie wichtig sein könnte

Bauchstraffung

Viele Menschen legen großen Wert auf eine straffe Bauch- und Taillenregion. Für diese Menschen ist dieser Teil ihrer äußeren Erscheinung mit Auswirkungen auf ihr Auftreten im privaten, aber auch im beruflichen Bereich verbunden. Einen straffen Bauch können manche Menschen aber weder durch Sport, Diät, Fettabsaugung oder Massagen erreichen.

Eine Bauchdeckenplastik stellt vor allem für solche Menschen eine Lösungsmöglichkeit dar, deren Fettdepots am Bauch sich trotz Diät und Sport nicht genügend zurückgebildet haben bzw. deren Bauchdecke durch häufige Gewichtsschwankungen oder Schwangerschaften erschlafft ist. Hier kann das äußere Erscheinungsbild vorteilhaft verändert werden. Aber auch bei krankhaften chronischen Hautreizungen oder Bauchwandbrüchen kann eine Bauchdeckenstraffung eine hilfreiche Alternative bieten.

Eine straffe Bauchdecke kann nach regelmäßigem körperlichen Training, verbunden mit Gewichtsabnahme und einer positiven Lebensumstellung für das subjektive Empfinden der nun erschlankten Person von großer Bedeutung sein.

Was geschieht bei der Operation?

Im Rahmen der Bauchstraffung werden kleinere und grössere Fettdepots sowie erschlafftes Gewebe aus der ganzen vorderen Bauchregion entfernt.

Beratungsgespräch

Bevor Sie sich für eine Bauchstraffung entscheidet findet ein ausführliches Gespräche über mögliche Ergebnisse einer Bauchstraffung und den Ablauf der Operation statt. Sinn und Zweck des Gesprächs ist es in erster Linie, Ihre persönlichen Erwartungen festzustellen und offene Fragen zu klären. Darüber hinaus werden Sie eine realistische Vorstellung davon erhalten, was Sie von einer Bauchstraffung tatsächlich erwarten können. Im Beratungsgespräch erfolgt auch eine Aufklärung über den Verlauf der Narbe im Bikinibereich.

Sie können die Bauchstraffung mit einer Fettabsaugung im Hüftbereich kombinieren oder alleine durchführen lassen. Die Schnitttechnik passt unser plastischer Chirurg der jeweiligen individuellen Ausgangsposition an. Wir beraten Sie gerne umfassend zum Thema Bauchstraffung.

Vorbereitung der Operation

Vor jeder Bauchstraffung versichert sich unser Chirurg, dass sie umfassend aufgeklärt wurden und gesund sind. Dazu legen Sie uns bitte ein EKG und eine aktuelle Laboruntersuchung vor. Nachdem sich der Arzt von Ihrem guten Allgemeinzustand überzeugt hat, wird er mit Ihnen die Schnitttechnik (Narbenverlauf) besprechen. Schlussendlich wir der Arzt Ihnen erläutern, wie sich die postoperative Phase gestaltet. Bitte beachten Sie, dass Sie in den Wochen vor der Bauchstraffung keine blutverdünnenden Mittel, wie z.B. Aspirin einnehmen dürfen.

Durchführung einer Bauchstraffung

Die Operationsdauer beträgt meist zwischen 1,5 und 3 Stunden. Die Bauchstraffung wird unter Narkose durchgeführt. Abhängig von der Art und Umfang des Eingriffs müssen Sie mit 1 – 2 Nächten stationärem Klinikaufenthalt rechnen. Der notwendige Umfang, der bei Ihnen vorzunehmenden Bauchstraffung hängt von Ihren individuellen anatomischen Voraussetzungen, Ihren Vorstellungen und den Empfehlungen des behandelnden Arztes ab.

OP Verlauf einer Bauchstraffung:

  • Der Hautschnitt wird oberhalb der Schambehaarung im Bereich der Leistenbeugen gesetzt. Zunächst wird der Nabel durch einen kreisrunden Schnitt vom umliegenden Gewebe befreit. Durch Annäherung der Muskulatur wird, abhängig von der Konstitution der Bauchmuskulatur, eine Bauchstraffung geschaffen (sog. “inneres Korsett”). Das lässt die Taille schlanker erscheinen. Vorhandene Hautüberschüsse werden entfernt und die Wunde wieder verschlossen. In die Bauchhaut wird ein kleines Loch geschnitten, um den nun verdeckten Nabel neu zu positionieren und einzunähen.
  • Muss nur ein Teil des Bauchs gestrafft werden, genügt ein wesentlich kleiner Hautschnitt. Möglicherweise kann bei einer teilweisen Bauchstraffung auf eine Umschneidung des Bauchnabels gänzlich verzichtet werden.
  • Eine Bauchstraffung der über dem Bauchnabel gelegen Hautpartie ist ebenfalls möglich. Sie erfolgt über zwei Schnitte jeweils in der Unterbrustfalte.

Was Sie nach der Bauchstraffung beachten sollten

Schmerzen treten nach der Bauchstraffung Wundgebiet auf und klingen erst nach einigen Tagen ab. Diese Beschwerden können aber durch schmerzlindernde Medikamente deutlich gelindert werden.

Dies schränkt Sie in Ihren Bewegungen ein. Die Schwellungen können Sie minimieren, indem Sie sich ausreichend Ruhe gönnen. Durch die Bauchstraffung kann es eventuell zu Blutergüssen, Schwellungen und gegebenenfalls zu einer Taubheit der Haut kommen. Diese Beschwerden gehen in den Wochen nach der Bauchstraffung völlig zurück.

Nach der Bauchstraffung wird Ihnen ein zuvor angepasstes Kompressionsmieder angelegt. Ungefähr zwei Wochen nach der Bauchstraffung werden die Fäden entfernt. Die anfangs gerötete Narbe verblasst mit den Monaten und verstreicht mit der Umgebung. Zusätzlich kann die Narbe mit einer speziellen Narbensalbe behandelt werden, um das Ergebnis noch zu verbessern. In den ersten 6 Monaten nach der Bauchstraffung sollten Sie Sonneneinstrahlung im Bereich der Narbe vermeiden. Mit dem Sporttreiben sollten Sie erst nach 6 bis 8 Wochen wieder beginnen.

Was sonst noch für Sie wichtig sein könnte

  • Sollten Sie planen, Gewicht zu verlieren, sollten Sie die Gewichtsreduktion vor der Bauchstraffung abgeschlossen haben.
  • Die Famlienplanung sollte vor der Bauchstraffung abgeschlossen sein.

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